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10 verbotene SEO Manipulationen, die du vermeiden solltest 

 Januar 18, 2023

SEO ist ein wichtiger Bestandteil jeder erfolgreichen Online-Marketingstrategie. Bei SEO geht es darum, deine Webseite für Suchmaschinen wie Google so zu optimieren, dass sie in den Suchergebnissen möglichst weit oben erscheint.

Allerdings gibt es einige Praktiken, die als unlautere SEO-Manipulationen oder Graubereich-Maßnahmen gelten. Diese solltest du eher vermeiden bzw. gut überdenken. Denn solche Praktiken können zu Abstrafungen deiner Webseiten führen. Das heißt: Ein Rückgang der Sichtbarkeit & Umsätze.

In diesem Artikel nehmen wir 10 dieser SEO-Manipulationen unter die Lupe und schauen, wie Google sie abstrafen kann & wie du das vermeidest. 

1. Was ist gutes & was ist schlechtes SEO?

SEO-Praktiken sollten stets mit dem Ziel ausgeführt werden, die Nutzererfahrung der Webseitenbesucher zu verbessern.

Solche SEO-Maßnahmen nennen sich "White Hat SEO" und beinhalten die Optimierung der Inhalte und Technologie einer Website, um sie für Suchmaschinen und Benutzer besser zugänglich und verständlich zu machen.

Dies beinhaltet Dinge wie:

  1. Die Verwendung von relevanten Keywords
  2. Die Optimierung von Ladezeiten
  3. Die Erstellung von qualitativ hochwertigen Inhalten (Content)
  4. Die Verbesserung der Nutzererfahrung auf der Seite
  5. Die Verwendung von sogenannten "Structured Data" um Google die Struktur der Seite zu erklären
  6. Die Gewinnung von hochwertigen Backlinks (Verlinkungen von anderen Webseiten auf deine)

Aus eigener Erfahrung kann ich sagen: Wenn White Hat SEO Praktiken im Sinne deiner Webseitenbesucher angewendet werden, dann wird deiner Seite höher auf Google gerankt.

Schauen wir uns nun die unlauteren SEO Praktiken an:


2. 10 SEO Manipulationen, die deinem Unternehmen langfristig schaden können

Schädliche SEO-Praktiken nennen sich "Black Hat SEO" und bauen darauf, die Suchmaschinenergebnisse durch "unnatürliche" Methoden zu manipulieren. Diese sind nicht im Sinne deiner Webseitenbesucher und versuchen durch Trickserei den Anschein einer qualitativ hochwertigen Seite zu erwecken. 

Googles Algorithmus wird allerdings immer schlauer und erkennt viele unlautere SEO Methoden mit Leichtigkeit. 

Es ist wichtig zu betonen: White Hat SEO ist die beste Methode, um eine gute Sichtbarkeit in den Suchergebnissen zu erreichen und deine Umsätze zu steigern. Black Hat SEO kann zwar in einigen Fällen kurzfristig funktionieren, aber hat langfristig in den allermeisten Fällen negative Auswirkungen.

Merke: Black Hat SEO bricht die Richtlinien der Suchmaschinen und kann zu einer Abstrafung deiner Webseite führen.

Ich empfehle dir die Finger von Back Hat SEO zu lassen. Hier sind die 10 SEO Manipulationen, die du vermeiden solltest:


1. Keyword-Spamming

Dies ist vermutliche die verbreitetste Methode des Black Hat SEO. Beim Keyword Spamming werden bestimmte Keywords in unsinnigen Kontexten und in einer unnatürlichen Häufigkeit in den Inhalt einer Website eingebaut.

Das Ziel des Keyword Spammings ist es, die Platzierung einer Website in den Suchergebnissen zu verbessern, indem die Keywords oft in den Texten vorkommen. 

Wie bereits erwähnt: Google erkennt solche Arten der Manipulationen und bestraft Webseiten, die intensives Keyword Spamming betreiben. Das führt zu weniger Webseitenbesuchern und möglichen Umsatzverlusten.

Wichtig: Keywords natürlich zu verwenden und eine gute Benutzerfreundlichkeit zu gewährleisten sind die besten Methoden, um eine gute Sichtbarkeit in den Google Suchergebnissen zu erreichen.

Mit sauberen SEO Praktiken konnte ich selber immer wieder für gute Ergebnisse sorgen. Hier ein Beispiel:

FirstVet SEO Analytics 1 Jahr

Fallstudie: Wie die Anzahl der monatlichen Webseiten-Besucher meines Kunden dank SEO in 13 Monaten auf 140.000 + angestiegen ist. 



2. Verdeckte Texte

Bei verdeckten Texten wird den Webseitenbesuchers eine andere Webseite angezeigt als der Suchmaschine. Dies sieht die Google als Täuschungsversuch an.

So funktioniert der Täuschungsversuch:

Die Texte werden für Webseitennutzer verborgen, indem sie dieselbe Farbe bekommen wie der Hintergrund der Seite. Oder sie werden mit Hilfe von CSS-Techniken versteckt. 

Der Zweck des verdeckten Textes es, unnötig viele Schlüsselwörter auf einer Seite zu platzieren, um die Platzierung der Website in den Suchergebnissen zu verbessern. Da das allerdings nicht die Qualität und Relevanz der Webseite für die Benutzer verbessert, richtet dieser Täuschungsversuch langfristig Schaden an. 

Das bedeutet wie immer: Die betroffene Webseite kann aus den Suchergebnissen entfernt oder herabgestuft werden. 


3. Verdeckte Links

Verdeckte Links funktionieren im Grunde genommen wie verdeckte Texte. Die Verlinkung wird zum Beispiel unsichtbar gemacht, indem die Schriftgröße auf null gestellt wird, oder die gleiche Farbe wie der Hintergrund der Webseite gewählt wird. 

Auch versuchen einige Black Hat SEO Anwender einzelne Buchstaben oder Satzzeichen mit Links zu besetzen. Der Mensch übersieht zwar die Links, aber im Quelltext erkennt die Suchmaschine solche verdeckten Links sofort.

Dies nimmt Google ebenfalls als Täuschungsversuch da.
 

4. Geklauter Content & Duplicate Content

Ein guter Freund und auch Webseitenbesitzer erzählte mir, wie einst jemand vollständige Texte von ihm kopierte und in seine eigene Webseite einfügte. Vermutlich wusste er nicht, dass er sich damit nur Probleme macht. 

Geklauter Content kann dazu führen, dass deine Webseiten Autorität sinkt, wenn Google die Originalquelle des Contents erkennt oder wenn der geklaute Content gemeldet wird.

Natürlich lässt es sich nicht vermeiden in bestimmten Artikeln über ähnliche Themen zu reden oder die gleichen Keywords zu verwenden. Aber du solltest andere Webseiten niemals kopieren und ganze Textabschnitte von anderen Webseiten in deine eigene einfügen. 

Ein in diesem Zusammenhang weiterer wichtiger Punkt ist Duplicate Content

Duplicate Content hast du, wenn etliche Landing Pages oder Blogbeiträge auf deiner Seite nahezu den gleichen Inhalt haben.  Das führt zwar nicht zu einer Abstrafung, aber es verwirrt den Google Bot. Er weiß nicht, welche Original-Seite er ranken soll. Das kann zu Index- und Rankingproblemen führen.  

Verwirrter Google Bot

Duplicate Content kann übrigens auch aus Versehen entstehen. Ich sehe immer wieder auf Webseiten, dass diese sowohl unter:

"http:www.webseite.de" zu erreichen sind, als auch unter "https:www.webseite.de".

Wenn eine Webseite über die http-Version und auch über die https-Version angezeigt wird, dann ist dies ein Fall von Duplicate Content. Denn auf beiden Seiten wird der gleiche Inhalt angezeigt.

Wie kannst du Duplicate Content vermeiden? 

Achte darauf, dass die Inhalte deiner Webseite einzigartig und relevant sind. So sorgst du für das, was Google sehen will: Eine positive Benutzererfahrung für deine Webseitenbesucher.  


5. Linkkauf

Qualitativ hochwertige Backlinks stärken die Domain Authority deiner Seite. Eine gute Domain Authority bedeutet, dass dir Google vertraut. Mehr Vertrauen von Google führt zu besseren Rankings auf Google.  

Das Kaufen von Links ist eine beliebte Methode, um mehr Backlinks auf seine Seite zu bekommen. Solche Links werden meist nicht (wie von Google gewollt) als Werbung markiert. Sie sind in aller Regel in Blogbeiträgen enthalten und wirken so, als wären sie natürlich entstanden. 

Ein gekaufter Link muss laut Google-Richtlinien mit einem nofollow-Attribut gekennzeichnet sein. Das wird aber oftmals nicht getan. Denn ein dofollow-Link gibt einer Webseite zusätzlichen PageRank, was gut für die Rankings ist. 

Trotzdem ist die Methode weiterhin beliebt und viele SEOs nutzen sie nach wie vor, jedoch vorsichtig und strategisch gut überlegt. Sie gilt als Graubereich.


6. PBNs

Ein PBN (Private Blog Network) ist eine unsaubere Strategie für den Linkaufbau. Ein Blognetzwerk besteht aus etlichen Domains, die auf eine bestimmte Seite verweisen. Das Ziel dabei ist, die Links auf die eigene Webseite zu setzen, um sie zu stärken und dadurch bessere Rankings auf Google zu erreichen. 

Google-Algorithmen erkennen solche Links früher oder später als unnatürlich und minderwertig. Das kann zu Abstrafungen deiner Webseite führen.


7. Link Spamming über Blogkommentare

Link Spamming in Blogkommentaren ist eine Methode, bei der man automatisch oder manuell viele Kommentare auf verschiedenen Websites hinterlässt, in denen ein Link zu seiner eigenen Website enthalten ist. 

Dies kann als manipulative Methode des Linkbuilding betrachtet werden und zu einer Abstrafung führen. Diese Strategie hat vor langer Zeit übrigens tatsächlich funktioniert. 

Spam funktioniert nicht

Versteh das nicht falsch: Es ist normal und sogar gut, wenn du ab und zu Blogkommentare auf relevanten Seiten hinterlässt & dann dort auch deine Webseite verlinkst. Es ist allerdings wichtig, dass du das auf eine natürliche Art machst.

Das bedeutet:

  1. Die Kommentare müssen einen echten Mehrwert liefern und einen relevanten Bezug zum Beitrag haben. Ein Kommentar wie "Toller Beitrag!" reicht nicht.
  2. Wenn man mit einer Software in kurzer Zeit viele automatisierte (und irrelevante) Blogkommentare hinterlässt, nur um seine eigene Webseite zu verlinken, merkt Google die Manipulation

Suchmaschinen sind mittlerweile in der Lage, automatisch erzeugte oder irrelevanten Links zu erkennen. Unnatürliche Blogkommentare haben daher keinen guten Effekt auf das SEO. 

Blogkommentar-Backlinks sind heutzutage zwar viel weniger wert als früher, aber sie können dennoch einen Unterschied machen.

 

8. Spambeiträge in Foren

Spambeiträge in Foren sind genauso wie Spambeiträge in der Kommentarsektion von Blogs unnatürlich und unerwünscht. 


9. SQL Injection

SQL Injection ist eine der übleren Black Hat Methoden. Sie ist wie eine Art Cyber-Angriff, bei dem die Angreifer versuchen, Schadcode in die Datenbank einer anderen Webseite einzuschleusen, indem sie bösartige SQL-Abfragen an eine Anwendung senden. 

Es gab Versuche mit Hilfe von SQL Injection Webseiten mit einem solchen Schadcode zu versehen, der dazu führt, dass sie in den Suchmaschinen abgestraft werden. 

Das Ziel dieser Methode ist es anderen Webseiten zu schaden, damit man sie in den Suchmaschinen überholt. 

SQL Injection kann zu Strafverfolgung führen, und das zurecht.  


10. Social Media Manipulation

Es ist von Vorteil für SEO, wenn du auch auf Social Media vertreten bist. Wenn du auf Social Media Plattformen aktiv bist, merkt das Google. Das Posten auf den Plattformen erzeugt Social Signals, die Google auch für SEO als positive Ranking Faktoren wertet. 

Durch die Erstellung von falschen Social Media Profilen oder die Nutzung von gefälschten Bewertungen und Likes, um das Online-Reputation einer Webseite zu verbessern, versucht diese Black Hat Methode die Suchmaschine auszutricksen. 

Und wie immer gilt: Google wird immer besser darin solche Manipulationsversuche zu erkennen. Ein seriöses Unternehmen hat stets seine Zielgruppe im Sinn und Manipulation dieser Art nicht nötig. 


3. Muss ich angst haben, ausversehen Black Hat SEO zu betreiben?

Davor brauchst du meist keine Angst haben. Unlautere SEO Manipulation werden in der Regel mit klarer Intention ausgeführt und passieren nicht einfach ausversehen.

Wenn du deine Webseite auf natürliche Weise aufbaust und optimierst, deine Texte und Landing Pages zielgruppenorientiert schreibst (und in einer Weise, dass Google sie auch versteht) und saubere Backlinks sammelst, dann brauchst du dir wirklich keine Sorgen zu machen.

Wie genau kann man saubere Backlinks bekommen? 

1) Erstelle hochwertigen Content und berücksichtige dabei wichtige SEO-Elemente. Je hochwertiger dein Content ist, desto wahrscheinlicher wird es, dass andere Webseiten auf dich verlinken. 

2) Schreibe Gast-Blogartikel. Schreibe Unternehmen mit guter Page Authority an und frag sie, ob du für sie einen Gastartikel schreiben kannst und auf diesem einen Link auf deine Webseite setzen darfst. 

Das sind nur 2 Beispiele für saubere Arten, wie du wertvolle Backlinks bekommen kannst, um deine Seite zu stärken und mehr Traffic zu bekommen. 


4. Wie du Google Penalties vermeidest

SEO ist eine langfristige Strategie. Jede Strategie, die auf Langfristigkeit ausgelegt ist, hat in aller Regel gute Effekte auf die SEO Erfolge deiner Webseite. Dazu gehören kontinuierliche Optimierungen der Seite, die Erstellung von neuem Content, das Verschicken von Anfragen zu Gast Blogbeiträgen, usw.

Hinzu kommt: Alle Optimierungen, welche die Nutzererfahrung deiner Webseitenbesucher verbessern, sind auch für SEO gut! 

Kurzfristigen Maßnahmen hingegen, schaden deiner Webseite häufig langfristig. 

Es mag gut sein, dass du durch bestimmte SEO Maßnahmen für einen kurzen Zeitraum mehr Traffic gewinnst. Doch früher oder später (meist früher) erkennt der Google Algorithmus den Verstoß gegen die Richtlinien und verhängt eine Strafe auf die Webseite.


5. Welche Strafen kann Google verhängen?

Hier einige Beispiele von Strafen, die Google bei Verstößen gegen die Richtlinien verhängen kann.

1. Manual Penalties:

Manual Penalties sind Strafen, die von Mitarbeitern von Google manuell verhängt werden. Eine solche Strafe wird normalerweise in der Google Search Console gemeldet und die Webseitenbetreiber erhalten eine Benachrichtigung darüber. In dieser erklärt der Mitarbeiter, warum die Strafe verhängt wurde und welche Schritte unternommen werden können, um die Strafe aufzuheben.

2. Algorithmic Penalties:

Algorithmic Penalties sind Strafen, die automatisch vom Google Algorithmus auf Webseiten verhängt werden.

3. De-Indexierung:

Eine De-Indexierung beschreibt, dass bestimmte Unterseiten oder die gesamte Webseite aus dem Index von Google herausgenommen wird. Das führt dazu, dass einzelne Unterseiten oder die Webseite nicht mehr in den Suchergebnissen von Google erscheint.


6. Was tun wenn Google meine Webseite abgestraft hat?

Webseitenbesitzer, die eine Google Penalty kassiert haben und wertvollen Traffic verlieren, sind besorgt. Das ist verständlich. 

Hier die gute Nachricht: Google gibt dir die Chance, den Verstoß gegen die Richtlinien zu bereinigen. 

Wenn du eine Manual Penalty bekommen hast, hat dich ein Google Mitarbeiter auf ein konkretes Problem hingewiesen. Dieses musst du dann beheben. Sobald es behoben wurde, kann sich deine Webseite von der Strafe erholen. 

Wenn du eine Algorithmic Penalty bekommen hast, dann ist die Lösung: Analysiere deine Webseite hinsichtlich aller möglichen unsauberen Methoden. Nachdem du sie gefunden hast, bereinige sie! 

Das bedeutet: Lösche Spam-Kommentare aus Foren oder anderen Blogs, entferne spammy Backlinks, lösche zu häufig verwendete Keywords in allen relevanten Beiträgen und Landing Pages. 

Ebenfalls kannst du bei klassischen Google Strafen einen Antrag auf erneute Prüfung (Reconsideration Request) bei Google einreichen. Dort kannst du darstellen, was du unternommen hast, um die Verstöße zu bereinigen. 

Google entscheidet dann, ob es die Strafe wieder entfernt. Hierfür gibt es keine klare Garantie. Es gibt allerdings die Möglichkeit, weitere Anträge zu stellen. Am besten aber nur dann, wenn zusätzliche Maßnahmen getroffen wurden, um jegliche unsaubere Methoden zu korrigieren.


7. Wann löscht Google eine Strafe wieder

Es kann von Fall zu Fall variieren, wann Google eine Penalty wieder löscht. In den meisten Fällen sind es ca. 30 Tage, nachdem du den Grund für die Strafe beseitigt, aber in ungünstigeren Fällen kann es auch mehrere Monate dauern. Die Dauer hängt davon ab, wie schwerwiegend Google die Manipulation einschätzt.


8. Gray Hat SEO: Ein nutzbarer Bereich?

Gray Hat SEO beschreibt Maßnahmen, die zwischen Black Hat und White Hat SEO liegen. Gray Hat SEO wird nicht grundsätzlich von Google abgestraft, aber es besteht ein gewisses Risiko. Viele Agenturen agieren übrigens im Grey Hat Bereich. 

Der wesentliche Unterschied zwischen Gray Hat und White Hat SEO:

Während White Hat SEO Maßnahmen sich gezielt auf die Webseiten-Optimierung einer positiven Nutzererfahrung und die Erstellung qualitativ hochwertiger Inhalte fokussieren, sucht man im Gray Hat Bereich nach Schlupflöchern im Algorithmus und schaut, wie man diese für sich nutzen kann. 

Einige Beispiele aus diesem Artikel weiter oben gelten als Gray Hat SEO. So zum Beispiel der Kauf von Links auf themenrelevanten Seiten. 


9. Zusammengefasst: So geht sauberes SEO

SEO braucht Zeit. Schnelles SEO ist meist unsauberes SEO. Langfristige SEO-Erfolge erfordern eine ganzheitliche Strategie. Dazu gehören Elemente wie:

  1. Guter Content
  2. Eine schnelle Webseite
  3. Eine technische gut funktionierende Seite
  4. Keyword-optimierte Beiträge & Landing Pages
  5. Ein natürliches Backlinkprofil 
  6. Regelmäßige Updates auf der Webseite
  7. Eine leicht zu navigierende Seite
  8. Bei lokalen Unternehmen mit Standort: Ein optimierter Google My Business Eintrag

Kurz: Die richtigen Dinge müssen richtig umgesetzt werden. 

Es gibt darüber hinaus weitere Maßnahmen, die das Wachstum der Webseite zusätzlich beschleunigen können. Dazu gehören zum Beispiel die Erstellung von Social Media Kanälen und das Verfassen von Gastbeiträgen.


10. Fazit: Diese SEO empfehle ich dir

SEO Manipulation: ja oder nein? Das ist eine Frage der eigenen Ethik und Risikobereitschaft. Ich persönlich würde dir von fragwürdigen SEO Maßnahmen abraten, wenn du dir nicht selbst schaden möchtest.

Black Hat SEO kann zu starken Rankingverlusten führen und im schlimmsten Fall sogar rechtliche Folgen haben. Damit kannst du deinen Ruf schädigen, Rankings auf Google verlieren und zusätzlich auch Geld. 

Ja, die Konkurrenz bei SEO kann je nach Branche groß sein. Ja, es kann verlockend sein, schnellen Traffic zu bekommen. Aber der potenzielle Schaden durch Black Hat SEO ist diesen unsauberen Weg nicht Wert.

SEO ist ein nachhaltiges Game und sollte auch nach diesen Regeln gespielt werden. Wer das tut, der kann viele Jahre von relevantem Traffic auf seine Webseite profitieren.  

Viele entscheiden sich für den Weg des Gray Hat SEO. Das kann funktionieren, aber auch hier besteht ein gewisses Risiko. 

Wenn du jegliche Risiken vermeiden willst, empfehle ich dir White Hat SEO. Das wichtigste bei SEO ist ohnehin, eine technisch saubere Seite, eine hohe Benutzerfreundlichkeit und guter Content mit einer gewissen Regelmäßigkeit. Wer diese Dinge gut umsetzt, wird belohnt.

Falls du daran interessiert bist, dass wir dein Unternehmen SEO-technisch auf Vordermann bringen, damit du über Google mehr und mehr Kunden und Käufer gewinnen kannst, helfen wir dir gerne weiter. Vereinbare dafür hier ein kostenfreies Kennenlerngespräch mit mir:

Robert Adam


Robert Adam ist der Gründer & CEO von ClickFound, einer Agentur für SEO. Mit jahrelanger Erfahrung im Bereich Online Marketing & SEO verhilft er Unternehmen zu mehr Online-Präsenz und Kunden.  

Fun Fact: Robert ist studierter Sinologe.

Robert Adam

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